“ Düfte sind die stärkste Verbindung zur Erinnerung.“
Wer kennt sie nicht, die Momente bei denen ein bestimmter Duft Erinnerungen aus der Kindheit weckt. Erinnerungen, die auch schon Jahrzehnte vergangen und vielleicht vergessen geglaubt sein können. Positive Düfte und Assotiationen, wie der Kerzenduft an Weihnachten, der Geruch in einem Stall, der Erinnerungen aufweckt. Der Geruch in Opas Werkstatt oder das Parfum von Mama. Der Geruchssin ist der erste Sinn beim Menschen, der in seiner Embrionalentwicklung funktioniert und beim Säuglicng noch sehr ausgeprägt ist. Für Neugeborene spielt die Nase eine wichtige Rolle, sie ermöglicht ihm seine Mutter am Geruch zu erkennen.
Düfte können in uns positive, wie auch negative Gefühle wecken und sie lösen in jedem von uns individuell etwas aus. Sie können uns vor ungeniessbarem Essen warnen, Wohlbefinden oder Entspannung spenden. Düfte gehen über unsere Sinne, durch unsere Nase ins Gehirn und vor allem berühren sie uns, manchmal mitten in unseren Herzen.
duftsam, achtsam
Nicht nur aus dem Aspekt achtsam mit den Ressourcen unserer Natur umzugehen, die Essenzen und Öle, die wir uns zu Nutzen machen dürfen nicht zu verschwenden, sondern auch aus Achtsamkeit gegenüber dir.
Gönne dir selbst Aufmerksamkeit und schenke dir einen Moment um dir etwas Gutes zu tun.
Ich
Aufgewachsen in einer ausgeprägt warmen und sozialen Familie, war es wahrscheinlich kein Zufall, dass ich mich beruflich demendsprechend orientierte. Als Pflegefachfrau arbeitete ich bisher auf verschiedenen Fachrichtungen uns sehe, was in unserer Schulmedizin möglich ist. Schon zu Studiumszeiten faszinierte mich die Komplexität des Menschen. Und ich verfolgte stets den Ansatz einer ganzheitlichen und individuellen Pflege. Wir alle haben andere Hintergründe oder Empfindungen, was wiederum abhängig von unserem Befinden ist. Schon früh machte ich erste Erfahrungen mit Aromapflege und es faszinierte mich wie unterstützend einfache Anwendungen waren und wie wohltuend beispielsweise ein paar Tropfen ätherisches Öl bei Übelkeit nach einer Operation sein konnten. Meine Begeisterung blieb, aber als zwischenzeitlich Mutter dreier Kinder befasste ich mich v.a. nebenbei etwas mit ätherischen Ölen, bis ich mich im 2021 entschloss die Ausbildung zur Aromatherapeutin zu absolvieren.
So wurden mir weitere Türen geöffnet und ich darf seit Herbst 2024 fester Bestandteil des Aromaexpertenteams des Kantonsspital Graubünden sein und mit meiner Kollegin die Aromapflege betreuen.
Als Aromatherapeutin liegt mir eine sichere Anwendung und das Wohlbefinden meiner Klienten am Herzen und hat oberste Priortät.
Mein Ziel ist es, dir Zeit zu widmen und hinzuhören. Dann werden wir gemeinsam mit deiner Nase herauszufinden was dir gut tut.



